Meine Inspiration

Der kleine Funke, aus dem Tatendrang, eine innere Sehnsucht, eine Idee, eine ­
Begeisterung und eine Bereicherung für unser Leben wird, das ist Inspiration. Sie kann so individuell sein wie wir Menschen selbst. So finden SCHUFA-Mitarbeiter ihre Inspiration.

DATUM_ 28. Juni 2019

Katja Kruse

Senior Marketing Managerin Privatkundengeschäft

10 Stunden und 53 Minuten lautet die persönliche Bestzeit von Katja Kruse. In dieser Zeit schwimmt sie 3,86 Kilometer, fährt 180 Kilometer Fahrrad und läuft anschließend einen Marathon. Ganze sechs Mal hat sie den Ironman-Triathlon an unterschiedlichen Orten auf der Welt schon absolviert – auch das legendäre Weltmeisterschafts-Rennen auf Hawaii. Physische und mentale Grenzen austesten, sich fokussieren und das Ziel im Auge behalten faszinieren sie an dem Sport. Dazu kann sie so Zeit in der Natur mit Reisen verbinden. Für die Senior Marketing Managerin ein zusätzlicher Reiz. Im Juli geht sie beim Ironman in Hamburg an den Start und trainiert dafür sechs Tage pro Woche – zum Beispiel im rheinhessischen Hügelland oder im Rheingau. Seit 2001 arbeitet sie bei der SCHUFA und managt mit ihren Kolleginnen und Kollegen die Vermarktung der Privatkunden- produkte. Der Sport schafft für Katja Kruse den perfekten mentalen Ausgleich und bereichert sie auch im Job. Bei Wettkämpfen trifft sie immer wieder interessante Menschen – wie zum Beispiel eine PR-Spezialistin und Buch-Autorin, mit der sie bis heute einen kreativen Austausch rund um Marketing-Trends pflegt.

Stefanie Burchard

Sachbearbeiterin Anmerkungsmanagement

Die Musik wurde Stefanie Burchard quasi in die Wiege gelegt. Die Tochter eines Musiklehrers begann mit dem Spielen von Alt- und Tenorsaxophon im Alter von zehn Jahren, als ihre Hände gerade groß genug waren. Dass sie mit ihrem Instrument so vielseitig sein kann, schätzt sie besonders. Und das lebt sie in ihrem lokalen Musikverein voll aus, wo von klassischer Blasmusik bis Lady Gaga alles auf dem Plan steht. Über das reine Instrumentenspiel hinaus gibt die Musik Stefanie Burchard noch mehr: zum Beispiel den kulturellen Austausch mit Orchestern aus der ganzen Welt, wenn sie und ihre Ensemblekollegen auf internationalen Events spielen. Doch auch Ruhe und Gelassenheit findet sie am Saxophon. „Das Besondere ist, dass ich sowohl alleine für mich als auch mit anderen spielen kann“, sagt die Sachbearbeiterin der SCHUFA. Und obwohl die Musik eine ganz eigene Welt ist, erkennt Stefanie Burchard Parallelen zwischen Hobby und Beruf: „Ob im Musikverein oder im Büro – letztendlich geht es um Teamarbeit. Darum, gemeinsam ein gutes Ergebnis auf die Beine zu stellen.“

Dr. Werner Hladil

Abteilungsleiter Technical Solutions

Über den Wolken ist für Dr. Werner Hladil die Freiheit grenzenlos. Deshalb hat er vor acht Jahren seinen lang gehegten Traum von der Fliegerei wahr gemacht und absolvierte eine zehnmonatige Ausbildung zum Privatpiloten. Seitdem verbringt er seine Freizeit am liebsten in der Luft, etwa 40 bis 50 Flugstunden im Jahr. Von Itzehoe bei Hamburg aus nimmt er dann Kurs auf Ziele wie Sylt oder Usedom. Jeder Flug muss äußerst gewissenhaft geplant, durchgeführt und nachbereitet werden. Die Tugenden, die bei der Fliegerei zählen, sagt Dr. Hladil, seien auch im Berufsleben gefragt: „Man muss viele Dinge beachten, seien es gesetzliche Rahmenbedingungen, die Aerodynamik oder Wetterkunde – das Ganze ist ein ständiger Lernprozess“, erklärt er. Um alle potenziellen Risiken zu erfassen, müsse man unterschiedliche Blickwinkel einnehmen und analysieren. Und auch der offene Erfahrungsaustausch unter Piloten im Nachgang sei wichtig. „Nur so lassen sich Ursachen finden und andere vor ähnlichen Fehlern bewahren. Genau das gilt ja auch im Job, wo ich häufig individuelle Lösungen abseits des Standards entwickeln muss.“

Janina Weißwange

Consultant im Vertrieb

American Football – in Deutschland immer noch ein seltenes Hobby. Doch für Janina Weißwange gibt es keine bessere Erholung. Seit 2016 jagt die Dortmunderin auf dem Feld das Leder-Ei: „Auf dem Platz wird jeder gebraucht. Egal ob groß, klein, jung oder alt. Da gibt es für jeden Charakter die passende Position. Genau wie bei uns im Büro“, sagt sie. Bereits seit 2007 arbeitet sie bei der Schufa in Bochum, seit 2015 als Consultant im Vertrieb. Nach einem Tag voller To-dos und Termine kann sie sich auf dem Feld voll auspowern und ihren Wettkampf-Trieb ausleben. In der Damen-Oberliga NRW peilt ihr Team in der 5-gegen-5-Version inzwischen sogar den ersten Platz an. Dafür trainiert sie mit der Mannschaft zwei Mal pro Woche zwei Stunden. Und obendrein holt sie sich Kraft beim Crossfit – denn Muskeln sind wichtig, um die Erschütterungen beim Zweikampf wegzustecken. Aber der Kontaktsport ist nicht nur anstrengend für den Körper. Das komplexe Regelwerk fordert auch den Geist. All das sowie die extreme Verbundenheit im Team reizen sie immer wieder und passen zu ihrer Devise: „Ohne Sport kann ich nicht.“

Jochen Lukassowitz

Product Owner

Inspiration findet Jochen Lukassowitz in vielen Bereichen. Sie mündet bei ihm schnell in der konkreten Umsetzung, denn sein Erfindergeist ist groß. Gleichartige Wiederholungen motivieren ihn, Dinge zu automatisieren. So kam er auch zu einem neuen Hobby: selbstentwickelte Smart-
Home-Anwendungen. Angefangen hat alles mit seiner 600 Quadratmeter großen Rasenfläche. Diese per Hand zu bewässern, war ihm zu langweilig. Mittlerweile kann er seine Gartenbe­wässerung mit dem Smartphone steuern. Mehrere Wochen hat er dazu Düsen, Verbindungsstücke und Leitungen verlegt, einen Brunnen gegraben und einen Mini-Computer programmiert. Lösungen von der Stange sind ihm nicht genug. Er liebt es, Elektronik, Informatik und das Handwerkliche selbst zu kombinieren. Lukassowitz ist jederzeit offen für Neues – auch bei der Arbeit. Der IT-Experte hat bereits verschiedene Arbeitsprozesse, beispielsweise Analysetätigkeiten zur Qualitätssicherung, automatisiert und damit nicht nur Fehler reduziert, sondern auch Zeit eingespart – zur Freude seiner Kollegen.

 

 

»Inspirierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das große Geheimnis wirklich erfolgreicher Unternehmen. Wir fördern daher bei der SCHUFA ein ­Umfeld, in dem sich jeder einbringen kann mit seinen Werten und Talenten.«

HOLGER SEVERITT, SCHUFA-VORSTANDSMITGLIED, MIT KOLLEGEN IM SCHUFA-DRACHENBOOT

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