Herzenssache

Wer Vertrauen schaffen will, auf den muss Verlass sein. Wir stellen Ihnen fünf SCHUFA-Mitarbeiter vor, die alle – in unterschiedlichen Zusammenhängen – volles Vertrauen genießen.

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FOTOGRAFIE_ Stefan Freund

Auszubildende wie Lisa Sieberling (rechts) und Dual Studierende haben in Natascha Kunz (mitte) eine feste Ansprechpartnerin.

NATASCHA KUNZ

Parallel zu ihren Zuständigkeiten als Referentin Personalbetreuung hat Natascha Kunz vor einigen Jahren eine besondere Aufgabe übernommen: Sie ist die Ausbildungsbeauftragte der SCHUFA und damit die erste Kontaktperson für Auszubildende und dual Studierende. Diese begleitet sie auch die nächsten zwei bis drei Jahre auf ihrem Weg und setzt dabei auf ein ehrliches und vertrauensvolles Verhältnis. Grundsätzlich ist es der 36-Jährigen wichtig, eher im Hintergrund zu unterstützen und die Verbindungen zwischen älteren und neuen Azubi-Jahrgängen anzuregen. Eigenständigkeit und Verantwortungsgefühl zu entwickeln, sind wichtige Ausbildungsziele. Am Herzen liegt Natascha Kunz auch der offene Umgang mit den Eltern der Schützlinge, die zu Beginn der Ausbildung mitunter gerade 16 Jahre alt geworden sind. Deswegen organisiert sie mit den älteren Auszubildenden Besuchstermine, an denen die Eltern den neuen Arbeitgeber ihrer Kinder kennenlernen können. Privat ist sie vor allem im Sport vielseitig aktiv – unter anderem mit Tatjana Körner im Fitnesstraining (siehe unten).

Barbara Morschhoven hat immer ein offenes Ohr für ihre 14 Mitarbeiter.

BARBARA MORSCHHOVEN

Als 2007 die Abteilung Scoring & Consulting im Bereich SCHUFA Solutions geschaffen wurde, schlug ihr damaliger Vorgesetzter Barbara Morschhoven als Leiterin vor, was den Zuspruch der Kollegen fand. Dieses Vertrauenszeugnis nahm sich die Diplom-Mathematikerin zu Herzen und entschied sich bewusst, die verantwortungsvolle Stelle zu übernehmen und mit viel Menschlichkeit auszufüllen. Denn wie sie selbst schon erfahren hat: Einem Menschen in schwierigen Zeiten gerecht zu werden und sich auf die Unterstützung von Vorgesetzten und Kollegen verlassen zu können, zahlt sich langfristig aus. Ein vertrauensvolles Verhältnis schätzt sie auch in der Zusammenarbeit mit Kunden: Langfristige Beziehungen zwischen Vertrags- und SCHUFA-Ansprechpartnern sieht sie als beste Basis beim gemeinsamen Bearbeiten von Projekten.

Michael Heilhecker hat mit seiner Frau Petra die Ärmel hoch- und die Kantine umgekrempelt – und das schmeckt man!

MICHAEL HEILHECKER

Es war ein echter Glücksfall, als Michael Heilhecker 2011 die Kantine übernommen hat, für die SCHUFA und für den waschechten Wiesbadener selbst. Obwohl er formell kein SCHUFA-Mitarbeiter ist, gehört er hier vollkommen dazu. Besonders gut gefällt ihm, dass er mit dem Menschen zusammenarbeitet, dem er am meisten vertraut: seiner Frau. Auch seine anderen Mitarbeiter sind für ihn wie Familienmitglieder. Und der fröhliche Koch weiß, dass ein eingespieltes Team das A und O einer guten Kantine ist. Umgekehrt ist der 62-Jährige eine echte Bereicherung für die SCHUFA. Nach jahrelanger und kollektiver Appetitlosigkeit ist die Kantine wieder gut besucht – vor allem, wenn Hirschgulasch auf der Karte steht!

Marc Martin Lopez’ Devise am Arbeitsplatz: Dumme Fragen gibt es nicht.

MARC MARTIN LOPEZ

Wenn der Computer wieder einmal nicht so will, wie er soll, sind die SCHUFA-Mitarbeiter bei Marc Martin Lopez gut aufgehoben. Er nimmt jedes IT-Problem ernst – selbst wenn die Lösung manchmal ganz banal ist. Dieser offene und freundliche Umgang ist für ihn eine Grundvoraussetzung: Er legt umgekehrt selbst viel Wert darauf, seine Kollegen alles fragen zu können. Auf gute Zusammenarbeit setzt er auch privat, seit 19 Jahren spielt er leidenschaftlich Fußball. Zur SCHUFA gekommen ist Marc Martin Lopez direkt nach seiner Ausbildung bei der Telekom. Zuerst war er PC-Techniker im Clientsupport, seit vergangenem Herbst arbeitet er in der Serveradministration. Am besten findet der 23-Jährige, dass er hier nicht nur einen Job macht, der ihm gefällt. Ein angenehmes Arbeitsklima ist für ihn mindestens genauso wichtig. So verbringt er auch nach Feierabend gerne Zeit mit den Kollegen und genießt es dann, über Dinge zu reden, die nichts mit der Arbeit zu tun haben.

 

 

»Vertrauen basiert auf gegenseitigem Verständnis. Deswegen pflegen wir eine Unternehmenskultur des menschlichen Miteinanders.«

HOLGER SEVERITT, SCHUFA-Vorstandsmitglied

Tatjana Körner ist eine hilfsbereite Kollegin – nicht nur bei Verletzungen.

TATJANA KÖRNER

Sollte es bei ihren Kollegen zu einer Verletzung oder zu plötzlichen Krankheitssymptomen kommen, ist Tatjana Körner die richtige Ansprechpartnerin. Als für ihr Stockwerk ein freiwilliger Ersthelfer gesucht wurde, nutzte die gut gelaunte Marketingassistentin die Gelegenheit, Beruf und Privatleben produktiv zu verbinden. In ihrer Freizeit gibt das Energiebündel nämlich Fitnesskurse, für die sie ihre Erste-Hilfe-Skills ohnehin regelmäßig auffrischt. Diese Verbindung funktioniert auch andersherum: Mit ihrer positiven Art hat die 31-Jährige den ein oder anderen Kollegen, sogar selbsternannte Bewegungsmuffel, schon für den gemeinsamen Sport unter freiem Himmel begeistern können. Übrigens: Bei Tatjana Körners Einsätzen handelte es sich bisher (toi, toi, toi!) nur um kleinere Pflaster-Notfälle.

AUSGEZEICHNETER ARBEITGEBER

Mitarbeiter zu haben, die mit ganzem Herzen bei der Sache sind, hat für die SCHUFA einen hohen Stellenwert. Denn nur motivierte Mitarbeiter können für hohe Produktqualität und zufriedene Kunden sorgen. Zwei Auszeichnungen jüngeren Datums bestätigen das Engagement der SCHUFA für ein attraktives Arbeitsumfeld: Seit 2014 ist die SCHUFA im Rahmen des „audit berufundfamilie“ der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung als familienbewusster Arbeitgeber zertifiziert. Und beim „HR Excellence Award“ 2015 für herausragende HR-Projekte belegte die SCHUFA in der Kategorie Karrierewebsites kleiner und mittlerer Unternehmen den ersten Platz.

Die preisgekrönte Adresse: www.schufa.de/karriere

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